trueTransparency
Zahlreiche IT-Unternehmen oder IT-Organisationen - unabhängig ob als Abteilung oder als eigenständiges Profitcenter agierend - machen oder müssen sich Gedanken zu den Fragen einer neuen Standortbestimmung bzw. Neuausrichtung machen. Durch die Forderung der Kunden bzw. Serviceabnehmer nach qualitativ hochwertigem Service sowie der Transparenz über Kosten und Leistungen stehen IT-Dienstleister vor einer neuen Herausforderung.
Die TTC als IT-Dienstleistungsanbieter hat für sich erkannt, wie aufwändig es ist, diese Transparenz über Kosten und Leistungen aufzuzeigen. Will ein Kunde sparen, stellt sich umgehend die Frage nach den Prozessen, auf welche verzichtet werden kann. Bis anhin hatte die TTC, wie die meisten Firmen, Fachpersonal im Einsatz, welches bestimmten Bereichen zugeteilt ist. SLA's haben den Auftrag und den Handlungsspielraum definiert, aber die notwendige Transparenz konnte daraus nicht abgeleitet werden.
Behauptungen und Fragen
Wer eine IT-Abteilung führt, benötigt die richtigen Mitarbeiter und das Problem ist gelöst. Oder etwa nicht?
Kennt die Geschäftsleitung ihre Verantwortung?
Ist ihr IT-Leiter im Bild, wer was und wie erledigt?
Ist sich der IT-Mitarbeiter im Klaren, welches seine Aufgaben und wie sie zu erledigen sind?
Sind Mitarbeiterferien ein Risiko für ihren IT-Betrieb?
Sind alle wiederkehrenden Arbeiten dokumentiert und ist der Zugriff sichergestellt?
Die Kosten müssen reduziert werden; wissen sie wo und wie dies möglich ist ohne den Betrieb der IT-Systeme zu gefährden?
Diese Liste lässt sich natürlich beliebig fortsetzen. Wir stellten aber genau diese Fragen vielen IT-Verantworlichen und die Antworten haben uns nicht überrascht: Viele konnten diese Fragen nicht schlüssig beantworten. Da IT-Systeme aber recht betriebssicher sind, führen deshalb diese organisatorischen Mängel nicht automatisch zur Katastrophe.
trueTransparency als Consulting-Produkt
Um die Anforderung einzulösen, Leistungs- und Kostentransparenz zu schaffen, haben wir eine neue Arbeitsmethode eingeführt. Ausgangslage sind folgende Erkenntnisse:
Wir müssen alle Prozesse kennen
Alle Prozesse müssen erfasst werden
Jedem Prozess müssen die Kosten zugeteilt werden
Der Kunde kann mitentscheiden, welche Prozesse er finanzieren will
In einem ersten Schritt wurde die neue Methode mit allen Mitarbeitern besprochen. Wir fassten einstimmig den Entschluss, diese neue Methode umzusetzen. Jeder war überzeugt von den Vorteilen, aber es waren sich auch alle bewusst, dass es jetzt eine Paradigmawechsel zu vollziehen galt.
Wir entwickelten ein eigenes Tool und vermieden bewusst, uns auf dem Markt nach Programmen umzusehen. Im ITIL-Bereich besteht zwar ein Angebot an Lösungen, wir wollten jedoch bewusst etwas erarbeiten, das mit oder ohne ITIL angewendet werden kann. Dies weil unser Tool täglich benötigt wird und einfach gehalten werden soll. Ist dies nämlich nicht der Fall, werden die Mitarbeiter längerfristig nicht mitziehen; die Prozesse werden nicht mehr aktualisiert und die Dokumentationen werden nicht nachgeführt! Der Nutzen muss vor allem auch für jeden einzelnen IT-Mitarbeiter spürbar werden. Dann wird das ganze trueTransparency zu einer Erfolgs-Story.
Wenn sie sich für trueTransparency interessieren, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. In einem persönlichen Gespräch zeigen wir Ihnen gerne die Vorteile dieser Methode auf und sie können sich von der Transparenz überzeugen, welche diese Methode schafft.